Matthias Brauner, Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses
  13:04 Uhr | 07.09.2010 Startseite | Kontakt | Impressum | Inhaltsverzeichnis    

Böhmer: "Zeit ist reif für Frauen in Führungspositionen"


Kauder: "Versäumnisse und Fortschritte müssen klar genannt werden"


Merkel: "Ich kenne die Probleme bei der Integration"


Impressionen
Umfrage
Wie hat sich Deutschland in den letzten 20 Jahren entwickelt?
in Summe positiv - mehr Wohlstand im geeinten Deutschland
weder besser noch schlechter
eher schlechter
ich weiß nicht






News
09.07.2010, 17:50 Uhr Übersicht | Drucken
Spandau freut sich auf Havelpromenade und Kreuzfahrtterminal

Spandauer Wirtschaftsvertreter und die CDU-Fraktion Spandau begrüßen die Einigung von Baustadtrat Carsten Röding und der Geschäftsführung der Bethanien-Diakonie, die zu einem Weiterbetrieb des Spandauer Kreuzfahrtterminals führen kann.

Arndt Meißner, Vorsitzender der CDU-Fraktion Spandau
 
Wie der CDU-Fraktionsvorsitzende Arndt Meißner mitteilte, hatten diverse Unternehmen und Wirtschaftsverbände sich an Baustadtrat Röding gewandt und sich vehement für den Erhalt des Kreuzfahrtterminals ausgesprochen. Bis Ende 2011 wurde im Tankerhafen an der Götelstraße eine temporäre Ausweichmöglichkeit genehmigt. Nach Abschluss der Baumaßnahmen im Frühjahr 2012 wird am Burgwallgraben künftig eine Anlegemöglichkeit für ein Flusskreuzfahrtsschiff zur Verfügung stehen.

Arndt Meißner erklärt:
„Ich freue mich sehr, dass es Baustadtrat Röding gelungen ist, auch mit der Geschäftsführung des Seniorenwohnhauses Bethanien eine gütliche Einigung zur Havelpromenade und für eine Anlegemöglichkeit eines Flusskreuzfahrtschiffes am Burgwall zu erreichen. Diese Nachricht ist eine große Erleichterung insbesondere für die Unternehmen in der Spandauer Altstadt und der nahegelegenen Wilhelmstadt, da mit den Flusskreuzfahrern auch wieder Laufkundschaft und Touristen in die Altstadt kommen.“

In mehreren Briefen haben sich u.a. Partner für Spandau, das Restaurant Satt und Selig, Karstadt Spandau und auch der Wirtschaftshof Spandau an Carsten Röding gewandt, um die Folgen des Endes des Kreuzfahrtterminals zu beschreiben. Alle befürchteten den Verlust von rund 20 000 Touristen pro Jahr, was gravierende Auswirkungen auf die Spandauer Hotellerie, Gastronomie und auch den Einzelhandel hätte.

"Mit der Einigung ist es gelungen, sowohl den Interessen der Anwohner von Bethanien als auch des Tourismusstandortes Spandau gerecht zu werden", freut sich Arndt Meißner.


Ältere Artikel finden Sie im Archiv.

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon
    follow me on Twitter

    Presseschau
    Termine
    0.47 sec. | 11950 Views