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19.02.2016 | CDU Fraktion Berlin
Erhaltung des Paulick-Saals war aus denkmalpflegerischer Sicht richtig
In der heutigen Sitzung des Untersuchungsausschusses Staatsoper wurden der Architekt Volker Hübner, der Diplom-Ingenieur Jens Rohmann und der Staatssekretär Klaus Feiler befragt. Im Mittelpunkt standen die denkmalpflegerischen Anforderungen bei der Sanierung der Staatsoper, die Voruntersuchungen zum Baugrund, die Erstellung des Bedarfsprogramms und die Spendenzusage des Fördervereins der Staatsoper.
Die Sprecherin der SPD-Fraktion im Ausschuss, Ülker Radziwill, und der Sprecher der CDU-Fraktion, Matthias Brauner, erklären hierzu:

"Aus denkmalpflegerischer Sicht war die Erhaltung des Paulick-Saals richtig. Volker Hübner sagte dem Ausschuss, er sei froh gewesen, dass schließlich für einen Architektenentwurf entschieden wurde, der den Paulick-Saal mit seinen Elementen erhält.

Der Zeuge sagte dem Ausschuss, dass die Ausstattung des Saales von 1954 erhalten geblieben sei. Auch die Decke im Zuschauerraum werde wieder eingebaut und lediglich angehoben. Schließlich lobte der Zeuge den Architektenentwurf für den Zuschauersaal, der umgesetzt wurde. Heute wurde auch klar, dass die Kostensteigerungen auch auf den schlechten Bauzustand der Gebäude zurückzuführen sind, der jedoch vor Baubeginn von außen nur teilweise erkennbar war. Weiterhin wurde deutlich, dass es im Rahmen der Voruntersuchung des Baugrundes keine Hinweise auf die Holzpfähle gab.

Jens Rohmann sagte dem Ausschuss, dass er umfängliche Unterlagen gesichtet habe. Hätte er Hinweise auf die Holzpfähle gefunden, so hätte er dies in seinem Abschlussbericht erwähnt. Weiter erläuterte der Zeuge, dass Gebäude nach dem heutigen Stand der Technik dauerhaft gegen Grundwasser abgedichtet werden können.

Staatssekretär Klaus Feiler stellte heute die Perspektive der Finanzverwaltung dar. Er sagte, dass nur wenige Baumaßnahmen durch so zahlreiche Vorlagen an den Hauptausschuss dokumentiert worden seien. Der Bund forderte eine Sicherstellung der zweckgemäßen Verwendung des Zuschusses von 200 Millionen Euro durch Veranschlagung im Berliner Haushalt und in der Finanzplanung. Bis zum Jahr 2015 seien 261 Millionen Euro für die Sanierung der Staatsoper ausgegeben worden."


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